Sind Erleuchtete immerzu glücklich?

29.05.2017

 

Wenn wir von "Glück" reden, dann wissen wir wovon wir reden, weil wir auch "Unglück" kennen. Und noch etwas gehört dazu: Wir müssen geurteilt haben. Der (Nord)deutsche Spruch: "Was dem Einen sin Uhl is dem Anneren sin Nachtgigall" zeigt, dass dies schon immer verstanden wurde.

 

Der Erleuchtete hat die Einheit erfahren und hört auf, in Gegensätzen zu denken. Er muss nicht mehr wie besessen urteilen. Statt Glück und Unglück erlebt er Seeligkeit. Dass "Seeligkeit" und "seelig" jenseits religiöser Anschauungen praktisch nicht in unserem Sprachgebrauch vorkommen, zeigt, wie selten Erleuchtung auch heute noch ist.

 

Doch im Spiel des Lebens kann man sich ihr immer weiter annähern, bis man schließlich den Zustand des Erleuchteten erreicht.

 

 

Mache einfach mit beim Spiel des Lebens

 

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Spiel des Lebens

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Nieder mit dem Ärger!!!

 

Wenn es so einfach wäre, bräuchten wir uns nicht darüber auszutauschen.

 

Noch dabei? Dann möchtest du bestimmt den rettenden Dreischritt

kennenlernen, der dich zuverlässig vom Ärger befreit

 

1. Bemerke sofort, wenn du dich anfängst zu ärgern. Akzeptiere den Ärger.

2. Analysiere den Ärger. Was tut der Andere, was du nie tun würdest?

3. Entscheide dich: Willst du die Situation ändern? Lohnt sich das für dich? Wenn nicht, akzeptiere die Situation und lass den Ärger los.

 

Das scheint dir ganz schön aufwendig? Ist es auch, beim ersten, beim zweiten ... vielleicht auch noch beim fünften Mal. Aber es wird von Mal zu Mal einfacher.

 

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Ich würde ja gerne in der Gegenwart leben, aber wie soll das bei mir gehen?

08.05.2017

 

Immer wieder gewohnheitsmäßig oder gar zwanghaft unangenehme Erinnerungen wachzurufen, beeinträchtigt die Lebensqualität.

 

Wer sich gewohnheitsmäßig oder gar zwanghaft Sorgen um seine Zukunft macht, ist nicht besser dran.

 

Dauerhaftes Glück lässt sich nur erreichen, indem man in der Gegenwart  lebt. Leichter gesagt als getan!

 

Die psychologische Zeit ist ein Ergebnis der Richtung unserer Gedanken und ihrer Intensität. Reine Gegenwart ist dagegen intensive, reine Wahrnehmung.

 

Und so kannst du diesen Zustand trainieren: Befrage deine fünf Sinne ohne die Sinneseindrücke zu bewerten!

 

Was sehe ich? - Was rieche ich? - Was schmecke ich? - Was höre ich? - Was sagt mir mein Tastsinn?

 

Du kannst diese kleine Übung immer anwenden, sobald du merkst, dass dich deine Erinnerungen oder Zukunftsfantasien quälen; aber bitte nur dann, wenn du dich oder andere nicht gefährdest, indem du deine Aufmerksamkeit auf deine fünf Sinne richtest.

 

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